Die abstrakten Gemälde von Ron Halfant verkörpern vielleicht das, was für ihn nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch am grundlegendsten ist: eine Liebesbeziehung zur Farbe und eine grenzenlose Freiheit, die zwischen den Farbtönen und seiner spontanen Reaktion auf die leere, weiße Leinwand liegt. Jedem, der ihn nach seinem Schaffensprozess fragt, erzählt er, dass er sich an keine festen Regeln hält, kein vorgegebenes Farb- oder Strukturkonzept verfolgt und sich während der Arbeit auch kein Endergebnis vorstellt; vielmehr lässt er sich von seiner Intuition leiten.nbsp; Er erklärt: „Mein Ziel ist es nicht, von Anfang an etwas Bestimmtes zu schaffen, sondern vielmehr den intensiven Schaffensdrang mit wunderschönen Farben und Formen zu entfesseln, die Gedanken und Emotionen wecken.“ Für Herrn Halfant ist der Weg selbst der Sinn und Zweck, während er das Geschehen zum Ausdruck bringt: „Ich verwende gerne lebendige, leuchtende Farben. Warme gegen kühle Töne. Satte Farben gegen gedämpfte Nuancen. Kräftige Texturen, die ich mit dem Spachtel erzeuge. Ich freue mich immer auf diese gelungenen Fehler.“
Die abstrakten Gemälde von Ron Halfant verkörpern vielleicht das, was für ihn nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch am grundlegendsten ist: eine Liebesbeziehung zur Farbe und eine grenzenlose Freiheit, die zwischen den Farbtönen und seiner spontanen Reaktion auf die leere, weiße Leinwand liegt. Jedem, der ihn nach seinem Schaffensprozess fragt, erzählt er, dass er sich an keine festen Regeln hält, kein vorgegebenes Farb- oder Strukturkonzept verfolgt und sich während der Arbeit auch kein Endergebnis vorstellt; vielmehr lässt er sich von seiner Intuition leiten.nbsp; Er erklärt: „Mein Ziel ist es nicht, von Anfang an etwas Bestimmtes zu schaffen, sondern vielmehr den intensiven Schaffensdrang mit wunderschönen Farben und Formen zu entfesseln, die Gedanken und Emotionen wecken.“ Für Herrn Halfant ist der Weg selbst der Sinn und Zweck, während er das Geschehen zum Ausdruck bringt: „Ich verwende gerne lebendige, leuchtende Farben. Warme gegen kühle Töne. Satte Farben gegen gedämpfte Nuancen. Kräftige Texturen, die ich mit dem Spachtel erzeuge. Ich freue mich immer auf diese gelungenen Fehler.“
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