Sichtbarmachen bedeutet, im Moment zu gestalten. Das Balancieren zwischen zwei Welten bezeichne ich als Wechsel zwischen naturalistischem und abstraktem Expressionismus. Das ist der Ausgangspunkt meiner Arbeiten. Wo liegt dieses Gleichgewicht, wie sieht es aus und was macht es in meinen Werken bewusst Das Arbeiten in einem solchen Universum ist die Suche nach dem Unerreichbaren und dem Unbewussten – das ist interessant und treibt mich auf einen Weg in eine unbekannte Welt. Welche Bedeutung der Ausdruck hat und wie anfällig ich durch tiefgreifende Prozesse generell für Stile bin, ist eine Frage, die ich mir oft stelle. Distanz zu dem zu wahren, was bereits da ist, um zu stören, ermöglicht es, durch Struktur und Selbstentwicklung neue Entdeckungen zu machen.
Sichtbarmachen bedeutet, im Moment zu gestalten. Das Balancieren zwischen zwei Welten bezeichne ich als Wechsel zwischen naturalistischem und abstraktem Expressionismus. Das ist der Ausgangspunkt meiner Arbeiten. Wo liegt dieses Gleichgewicht, wie sieht es aus und was macht es in meinen Werken bewusst Das Arbeiten in einem solchen Universum ist die Suche nach dem Unerreichbaren und dem Unbewussten – das ist interessant und treibt mich auf einen Weg in eine unbekannte Welt. Welche Bedeutung der Ausdruck hat und wie anfällig ich durch tiefgreifende Prozesse generell für Stile bin, ist eine Frage, die ich mir oft stelle. Distanz zu dem zu wahren, was bereits da ist, um zu stören, ermöglicht es, durch Struktur und Selbstentwicklung neue Entdeckungen zu machen.
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